20 Flaschen Beck's Pils 0,33l - Bier aus Bremen

Beschreibung

20 Flaschen Beck's Pils 20x0,33l 4,9% vol. - Biergenießer auf der ganzen Welt erkennen ihr Beck's sofort an seiner puren Frische und seinem einzigartigen Geschmack.

Mit Beck's wählen Sie ein Bier, das zu Ihnen passt: souverän, selbstbewusst und weltoffen.

Artikelnummer: 207180
Kategorie: Bier
Inhalt: 20x0,33l
Alkoholgehalt: 4,9% vol.
Herkunftsland: Deutschland
Farbstoffe: ohne Farbstoff
Allergenhinweise: enthalten glutenhaltiges Getreide, namentlich Gerste (Gerstenmalz)
Hersteller: Brauerei Beck GmbH und Co. KG, Am Deich 18/ 19, 28199 Bremen, Deutschland



Zuhause & Weltweit



Ein Blick genügt: Bierkenner auf der ganzen Welt erkennen Beck's an der markanten grünen Flasche mit dem ovalen Etikett. Von Ägypten bis Zypern, von St. Maarten auf den Niederländischen Antillen bis nach Sapporo in den japanischen Bergen – das Spitzen-Pilsener aus Bremen ist in rund 120 Ländern auf allen fünf Kontinenten zu Hause. Rund 3000 Flaschen Beck's werden in jeder Minute auf der Erde getrunken. Kein Wunder also, dass die Bremer Brauerei Beck & Co die mit Abstand führende deutsche Exportbrauerei ist. Im Herzen der Hansestadt, direkt an der Weser, werden Beck's und Haake-Beck hergestellt. Beck’s wird von dort aus in alle Welt verschickt.



Das Geheimnis des Erfolges



Kompromisslose Produktqualität, kontinuierliche Markenführung und weltweite Verfügbarkeit: das sind die drei wichtigsten Faktoren für den Erfolg von Beck's. Das Rezept hat sich bewährt: In Deutschland gehört das Bremer Bier zu den Top Ten der Premium-Pilsener, und in vielen Ländern zählt Beck's zu den bekanntesten und beliebtesten Importmarken.



Die Gründerzeit



Die Geburtsstunde von Beck's schlug am 27. Juni 1873: Der Bremer Baumeister Lüder Rutenberg, der Braumeister Heinrich Beck und der Kaufmann Thomas May gründeten die Kaiserbrauerei Beck & May. Schnell trat das Bier aus Bremen, das bereits 1874 und 1876 offiziell ausgezeichnet wurde, seinen weltweiten Siegeszug an.



Der Export boomt



Das Besondere an der Unternehmenspolitik: Von Anfang an hatten die Gründer der Brauerei internationale Märkte im Blick. Während Beck's bereits jahrzehntelang im Ausland, insbesondere in Übersee, bekannt war, begann der Verkauf des Premium-Pilseners in Deutschland erst 1949. Auch die beiden Weltkriege konnten die erfolgreiche Entwicklung von Beck's nicht stoppen.



In den vergangenen Jahrzehnten steigerte das Premium-Pilsener seinen Absatz national wie international. Die Marke Beck's ist seit über 125 Jahren auf internationalem Parkett zu Hause. Das ovale Etikett mit dem Bremer Schlüssel sowie die Goldmedaillen von Kaiser Friedrich III. aus dem Jahre 1874 und von der Weltausstellung in Philadelphia 1876 sind zum Markenzeichen geworden.



Die regionale Geschichte des Bremer Bieres ist eng mit der Erfolgsgeschichte von Haake-Beck verknüpft. Seit der Unternehmensgründung 1826 hat sich die Haake Brauerei in und um Bremen einen Namen gemacht und fühlt sich mit einer qualitativ hochwertigen und vielfältigen Produktpalette in der Region Bremen/Weser-Ems nach wie vor zu Hause. Konsumenten schätzen das breite Angebot an Haake-Beck-Produkten.



Erlesene Zutaten



Nur Hopfen, Malz und Wasser dürfen laut dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 zum Bierbrauen eingesetzt werden. Die Hefe wurde damals in diesem Zusammenhang noch nicht erwähnt. Sie ist heutzutage aber die "vierte Zutat" bei der Produktion. Aber daraus allein entsteht noch kein Spitzen-Pilsener; auf die Qualität der Rohstoffe kommt es an. Der Hopfen für Beck's wächst in der bayerischen Hallertau, dem größten Hopfenanbaugebiet der Welt. Hier wird er von unseren Braumeistern nach strengsten Qualitätskriterien hinsichtlich Aroma und Bittere ausgesucht. Aus Deutschland, Grossbritannien und Dänemark kommt die Braugerste, aus der das Malz für Beck's hergestellt wird. Noch „auf dem Halm“ werden die Sorten von unseren Braumeistern begutachtet. Und für die Auswahl haben wir eine eigene Methode entwickelt, um gute Gerste von sehr guter zu unterscheiden. Das besonders weiche Brauwasser holen wir aus einem ca. 300 Meter tiefen Reservoir, das noch aus der Eiszeit stammt. Dank der ganz besonderen geologischen Formation schützen mehrere Deckschichten aus Lehm dieses Wasser vor Umwelteinflüssen.



Aufwendiger Herstellungsprozess: Mälzen, Maischen und Läutern



Vor der Verarbeitung in der Brauerei wird die Gerste in der Mälzerei in Malz umgewandelt. Hierzu wird die Gerste eingeweicht und zum Keimen gebracht. Durch den anschließenden Entzug des Wassers, das Darren, wird die Keimung beendet. Die Temperaturen beim Darren entscheiden über das Aroma und die Farbe des Malzes. In der Brauerei wird das Malz zunächst in einer Mühle zerkleinert, das heisst geschrotet. Im Sudhaus wird dann der Malzschrot mit warmem Brauwasser in der Maischbottichpfanne vermischt. Beim Erhitzen der Maische auf verschiedenen Temperaturstufen wird die Malzstärke in Malzzucker umgewandelt. Beim Läutern werden die löslichen Stoffe der Maische, die Würze, von den festen unlöslichen Bestandteilen, den Trebern, getrennt. Hierzu benutzt die Brauerei Maischefilter oder Läuterbottiche.



Würze und Gärung



Die durch den Läuterprozess gewonnene Würze wird ca. 60 Minuten lang in der Würzepfanne gekocht. Beim Kochen geben die Brauer den Hopfen zu. Seine bitteren und aromatischen Bestandteile werden in der Würze gelöst. Nach dem Kochen werden im Whirlpool die Trübstoffe ausgeschieden. Anschließend erfolgt die Kühlung der Würze mittels Plattenkühler auf eine Temperatur von sieben Grad Celsius. Der geklärten und gekühlten Würze wird die untergärige Hefe hinzugegeben. Die Gärung erfolgt bei einer Temperatur von zehn bis zwölf Grad Celsius in zylinderkonischen Gärtanks und dauert etwa eine Woche. Dabei wandelt die Hefe den in der Würze gelösten Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure (CO2) um. Am Ende der Gärung setzt sich die Hefe im unteren konischen (kegelförmigen) Teil des Gärtanks ab und wird in den Hefetank zurückgeführt.



Lagerung, Filtration und Abfüllung



Ist die Gärung abgeschlossen, spricht man von Jungbier. Das Jungbier wird etwa drei Wochen bei einer äußerst niedrigen Temperatur von -1,8 Grad Celsius gelagert. In dieser Phase erfolgt die Nachgärung und geschmackliche Reifung des Bieres. Während der Nachgärung reichert sich das Bier auf natürliche Weise mit Kohlensäure an. Die Filtration des Bieres erfolgt vor dem Abfüllen. Sie ist ein Trennvorgang, bei dem die restlichen im Bier enthaltenen Eiweissstoffe und Hefezellen entfernt werden. Das Bier erhält seine Glanzfeinheit. Das filtrierte Bier wird bis zur Abfüllung in Drucktanks gelagert. Auch bei der Abfüllung des Bieres in Fässer, Flaschen oder Dosen spielt Hygiene eine wesentliche Rolle. So werden beispielsweise die Mehrwegflaschen zunächst gründlich gereinigt und auf Fremdkörper oder Beschädigungen hin überprüft. Die Abfüllmaschinen füllen das Bier schaumfrei unter Kohlensäure-Gegendruck in die Flaschen. So kommt kein Sauerstoff ins Bier und die Frische bleibt erhalten. Dann werden die Flaschen mit Kronenkorken luftdicht verschlossen, etikettiert und in Kästen oder Kartons verpackt.



incl. 1,90 € Pfand

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