20 Flaschen Erhartinger Export Hell 0,5l - Bier aus Oberbayern

Beschreibung

20 Flaschen Erhartinger Export Hell 20x0,5l, 5,1% vol. - das traditionelle Bier Bayerns, süffig, vollmundig, weich und würzig mit angenehm abgerundeter Bittere.

Die Stammwürze beträgt 12,5% bei einem Alkoholgehalt von 5,1% vol.


Artikelnummer: 207250
Kategorie: Bier
Inhalt: 20x0,5l
Alkoholgehalt: 5,1% vol.
Herkunftsland: Deutschland
Farbstoffe: ohne Farbstoff
Allergenhinweise: enthalten glutenhaltiges Getreide, namentlich Gerste (Gerstenmalz)
Hersteller: Brauerei Erharting, Jakob Röhrl OHG, Hauptstraße 6, 84513 Erharting, Deutschland


Bayerische Biere



getreu gebraut nach dem Bayerischen Reinheitsgebot von 1516.

Die Brauerei Erharting legt grossen Wert auf Ökologie und Bodenständigkeit.
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Gerste und Weizen für das Erhartinger Bier werden vorwiegend in der eigenen Landwirtschaft angebaut und in der eigenen Mälzerei zu Malz verarbeitet.



Das Wasser stammt aus dem eigenen, streng überwachten Tiefbrunnen und weist keinerlei Rückstände wie Nitrat oder Pflanzenschutzmittel auf.



Der Hopfen wird direkt aus der Hallertau bezogen.



So wird die kontrollierte Qualität der Rohstoffe sichergestellt. Alle Produkte, Bier und alkoholfreie Getränke werden ausschliesslich in Mehrwegflaschen und Fässer gefüllt.


Das ist Qualität, die der Bierkenner schmeckt – aus der Heimat, für die Heimat.



Die Gründung der Brauerei Erharting an ihrem jetzigen Standort geht auf das Jahr 1872 zurück. Die Gastwirte und Ökonomen Ignaz und Katharina Liebhart brauten in Erharting das erste Bier.

Heute, 130 Jahre später, führt die vierte Generation das Familienunternehmen weiter.

Vor 1872 befand sich der Betrieb unter dem Namen „Schwaigerbräu“ am Stadtplatz in Mühldorf a. Inn.

Der ehemalige Bierkeller am Stadtberg existiert heute noch, allerdings nicht mehr als Lagerkeller.

Die dazugehörige Gastwirtschaft, der „Schwaigerkeller“ ist nach wie vor ein traditionelles, bayerisches Gasthaus mit kleinem Biergarten und ausgeschenkt werden die frischen Biere aus Erharting.

Der Schwaigerkeller ist übrigens das Stammlokal des ältesten Stammtisches im Landkreis Mühldorf a. Inn, der „Brunnwiesler“.



Nach den Gründern wurde die Brauerei von Jakob und Anna Röhrl, der zweiten Brauer-Generation in Erharting, stark
erweitert und modernisiert.

Aus dieser Zeit stammt auch der Ritter als Markenzeichen des Erhartinger Bieres, gezeichnet vom berühmten Münchener
Maler und Grafiker Ludwig Hohlwein.

In Anlehnung an die Raubritterburg „Dornberg“ wird diese Originalzeichnung noch heute auf Etiketten, Gläsern,
Bierdeckeln usw. verwendet.

Von der Dornburg existiert fast nichts mehr, die Reste befinden sich unweit des beliebten Erhartinger Sommerkellers, eines Biergartens, der an warmen Tagen viele Besucher aus der Umgebung anlockt.



Im Sommerkeller wird nach alter Tradition das Bier noch mit Natureis gekühlt.

Zur Zeit der Brauereigründung und auch noch bei Jakob Röhrl, wurden üblicherweise untergärige Biere gebraut, vorwiegend Dunkles, Märzen und Vollbier. 1970 begann Hans Röhrl mit dem Brauen vom Pils und der Produktion von 7 Sorten Limonaden.

1993 wurde in Erharting mit der Hefe-Weissen das erste obergärige Bier gebraut. 1999 folgte die Dunkle Ritter Weisse und im Jahr 2000 die Leichte Weisse. Die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) zeichneten die Hefe Weisse und die Dunkle Ritter Weisse mit Gold und die Leichte Weisse mit Silber aus, jeweils im Jahre ihrer Entstehung.


Die Brauerei Erharting präsentiert sich heute als mittelständisches Unternehmen, das grossen Wert auf Ökologie und Bodenständigkeit legt. Gerste und Weizen für das Erhartinger Bier werden vorwiegend in der eigenen Landwirtschaft angebaut und in der eigenen Mälzerei verarbeitet. Das Wasser stammt aus dem eigenen, streng überwachten Tiefbrunnen und weist keinerlei Rückstände, wie Nitrat oder Pflanzenschutzmittel auf. Der Hopfen wird direkt aus der Hallertau bezogen. So wird die kontrollierte Qualität der Rohstoffe sichergestellt. Alle Produkte, Bier und alkoholfreie Getränke werden ausschliesslich in Mehrwegflaschen gefüllt. Insgesamt finden in Brauerei und Landwirtschaft 20 Frauen und Männer Arbeit.



Das Ziel der heutigen Brauerei-Besitzerinnen ist es, das Unternehmen in seiner eigenständigen Form zu erhalten, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihre Arbeitsplätze wohnortnah zu sichern und einen Beitrag zur bayerischen Biervielfalt zu leisten. Denn diese Vielfalt, die auch den ausgezeichneten Ruf bayerischen Bieres begründet, kann nur durch die vielen kleinen und mittelständischen Brauereien erhalten werden.



incl. 1,90 € Pfand


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