20 Flaschen Franziskaner Weissbier alkoholfrei 0,5l - Bier aus Bayern

Beschreibung

20 Flaschen Franziskaner Weissbier alkoholfrei 20x0,5l - Bier aus Bayern. Alkoholfreies Bier mit niedrigem Stammwürzegehalt.


Artikelnummer: 207644
Kategorie: Bier
Inhalt: 20x0,5l
Alkoholgehalt: alkoholfrei
Herkunftsland: Deutschland
Farbstoffe: ohne Farbstoff
Allergenhinweise: enthalten glutenhaltiges Getreide, namentlich Gerste (Gerstenmalz) und Weizen (Weizenmalz)
Hersteller: Spaten-Franziskaner-Bräu GmbH, Marsstraße 46, 80335 München




Zutaten: Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hefe, Hopfenextrakt, Gärungskohlensäure.

100 ml enthalten durchschnittlich:

Brennwert: 90 kJ/21 kcal
Fett: < 0,1 g
davon ges. Fettsäuren: < 0,1 g
Ballaststoffe: 0,15 g
Kohlenhydrate: 4,4 g
davon Zucker: 1,84 g
Eiweiß: 0,55 g
Salz: 0,002 g
Folsäure: 33 µg/100 ml = 17%**/ 167 µg/500 ml = 83%**
Vit. B12: 0,33 µg/100 ml = 13%**/ 1,66 µg/500 ml = 66%**

**der empfohlenen Tagesdosis

Hersteller: Spaten-Franziskaner-Bräu GmbH, 80335 München, Deutschland.

Kühl lagern.



Geschichte von Franziskaner



1363: Die Wurzeln der Franziskaner Brauerei lassen sich bis 1363 zurückverfolgen. In diesem Jahr wird erstmals die "Bräustatt bey den Franziskanern" in der Nähe der Residenz in München genannt. Der Name ist auf das Franziskaner-Kloster zurückzuführen, das schräg gegenüber lag und mit dem wohl immer reger Austausch stattfand.



1841: Die Franziskaner Brauerei wird auf den Lilienberg in der östlichen Vorstadt Au verlegt.



1861: Joseph Sedlmayr, Besitzer der vermutlich im 15. Jahrhundert gegründeten Leistbrauerei und Sohn des Spatenbräus Gabriel Sedlmayr d.Ä., wird alleiniger Besitzer der Franziskaner-Brauerei, an der er bereits seit 1858 beteiligt ist.



1865: Der Braubetrieb der Leist-Brauerei in der Sendlinger Straße wird eingestellt und nur noch in der Franziskaner Brauerei in der östlichen Vorstadt Au durchgeführt.



1872: Im Schottenhamelzelt auf dem Oktoberfest wird erstmals das von der Franziskaner-Leist-Brauerei erzeugte bernsteinfarbene Oktoberfestbier, das Ur-Märzen ausgeschenkt. Es ist ein goldgelbes, nach Wiener Art gebrautes Bier, das stärker als das Sommerbier eingesotten wird.



1909: Unter Gabriel Sedlmayr III wird Franziskaner in eine Familienaktiengesellschaft umgewandelt. Erstmalig wird ein Mönch als Wahrzeichen verwendet.



1922: Die Franziskaner-Leist-Brauerei und die ebenfalls im Besitz der Sedlmayr-Familie befindliche Spaten Brauerei schließen sich zur gemeinsamen Aktiengesellschaft "Gabriel und Joseph Sedlmayr Spaten-Franziskaner-Leistbräu AG" zusammen. Ziel ist, die wirtschaftlichen Probleme in der krisengeschüttelten Nachkriegszeit zu verringern und gemeinsam Synergien zu nutzen.



1935: Der Münchner Künstler Ludwig Hohlwein gestaltet das bis heute gültige, unverwechselbare Markenbild. Nach wie vor steht das Bildnis eines Cellerars der Franziskaner Mönche für die unübertroffene Qualität von Franziskaner Weissbier.



1964: Die Spaten-Franziskaner-Brauerei braut erstmals Weissbier, das als Spaten Champagner Weissbier in den Handel kommt. 1968 wird das kristallklare Weissbier in Club-Weiße umbenannt.



1974: Die Spaten-Franziskaner-Brauerei bringt ihr Weissbier unter dem Namen Franziskaner Hefe-Weissbier auf den Markt.



1984: In diesem Jahr beginnt bei Franziskaner Weissbier die nationale Distribution auch über die bayerischen Grenzen hinaus. Der bisherige Erfolg steht für die Richtigkeit dieser Entscheidung.



2000: Franziskaner Weissbier wird auch heute noch nach Jahrhunderte alter Brautradition hergestellt. Hierzu werden selbstverständlich moderne Sudhaustechnik und Lagerfässer verwendet.

Zum Jahrtausendwechsel ist Franziskaner Weissbier eine der großen Weissbier-Marken im Weissbier-Geschäft, ohne seine Wurzeln verloren zu haben. Dies spricht für die Beliebtheit und Qualität der Franziskaner Weissbierspezialitäten.



2003: Im Braujahr 2002/2003 kann Franziskaner Weissbier seinen Absatz erneut steigern und überschreitet erstmals die magische Grenze von 1 Million Hektoliter. Trotz eines allgemein rückläufigen Biermarktes in Deutschland trägt Franziskaner Weissbier damit entscheidend zur positiven Entwicklung des Weissbier-Segments bei und festigt seine Position als deutsche Nr. 3 des Weissbiermarktes.



2005: Um die Stellung von Franziskaner Weissbier zu festigen und die Distribution in Deutschland und im Ausland weiter auszubauen, fusioniert die Spaten-Franziskaner-Bräu KGaA mit dem internationalen Brauunternehmen InBev, deren weit verzweigte Distributionskanäle nun genutzt werden können. Zugleich findet unter dem neuen Slogan "Kenner schätzen Franziskaner Weissbier" eine Neupositionierung der Marke statt.



2007: Unter dem Slogan "Zeit für das Besondere." wird die 2005 eingeleitete Neupositionierung der Marke Franziskaner Weissbier konsequent weiterentwickelt. Im Mittelpunkt der Kampagne steht weiterhin der Franziskaner-Mönch als einzigartiges Markensymbol und Verkörperung von Jahrhunderte alter Brautradition, höchster Bierqualität sowie Ruhe und Gelassenheit.



Geschichte des Weissbiers



Ein Bier mit langer Tradition



2000 v.Chr. - Babylon

Der Ursprung des Weissbiers lässt sich bis ins antike Babylon zurückverfolgen. Dort wurde bereits ein Weissbier-ähnliches Getränk gebraut, bei dessen Herstellung vergorener Weizen verwendet wurde.



1516 - Das bayerische Reinheitsgebot

Herzog Wilhelm IV. von Bayern erlässt im Jahre 1516 ein Gesetz, das festschreibt, dass zum Brauen von Bier nur Malz, Hopfen und Wasser verwendet werden dürfen. Das Reinheitsgebot besitzt auch heute noch Gültigkeit.



1520 - Weizen-Bier aus Böhmen

Aus Böhmen gelangt die Kenntnis des Brauens von obergärig vergorenem Weizen-Bier nach Deutschland. Dieses Weissbier ("weiß Behaimisch Pier") kann während des ganzen Jahres hergestellt werden. Es verstößt aber gegen das Reinheitsgebot, weil Hefe zugesetzt wird, deren natürliches Vorkommen und essentielles Mitwirken beim Brauprozess erst im 19. Jahrhundert entdeckt wurde.



1567 - Weissbier wird verboten

Wegen der leichten Verderblichkeit wird Weissbier als ungesund diffamiert und schließlich von Herzog Albrecht IV. von Bayern ganz verboten.



1602 - Weissbier-Brauen wird zum Staatsmonopol

Herzog Maximilian I. von Bayern bringt nach und nach alle Brauereien Bayerns, die obergäriges Weissbier herstellen, in Staatsbesitz und errichtet so ein Staatsmonopol auf das Brauen von Weissbier, um den Staatshaushalt zu sanieren. Die damit verbundenen Einnahmen übersteigen in erheblichem Maße die Strafzahlungen, die wegen des Verstoßes gegen das Weissbier-Brauverbot an die Stände und Gemeinden zu entrichten sind. Denn seit 1572 liegt auf Weissbier die vierfache Steuer von Braunbier.



1683 - Bayerische Truppen im Siegesrausch

Die bayerischen Truppen, die vor Wien gegen die Türken kämpfen und am Ende als Sieger vom Feld gehen, werden über die Donau mit Weissbier aus Bayern versorgt.



1798 - Ende des Weissbiermonopols in Bayern

Während des 18. Jahrhunderts verliert das Weissbier immer mehr an Bedeutung. Die Biertrinker wenden sich verstärkt dem Braunbier zu. Als Konsequenz daraus hebt Kurfürst Karl Theodor von Bayern das Weissbiermonopol auf.



1974 - Franziskaner Hefe-Weissbier

Die Spaten-Franziskaner-Brauerei bringt ihr Weissbier unter dem Namen Franziskaner Hefe-Weissbier auf den Markt.



2000 - Weissbier im Aufschwung

Seit den 60er Jahren erlebt das Weissbier einen nachhaltigen Aufschwung. Immer mehr Brauereien nehmen diese bayerische Spezialität in ihr Sortiment auf. Auch heute noch sind die Bayern Weltmeister in der Kunst des Weissbierbrauens. Dank seiner gleich bleibend hohen Qualität gehört Franziskaner Weissbier heute zu den führenden Weissbieren weltweit.



incl. 1,90 Euro Pfand

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