20 Flaschen König Ludwig Kaltenberg Hell 0,5l - Bier aus Bayern 5,1% vol.

Beschreibung

20 Flaschen König Ludwig Kaltenberg Hell, 20x0,5l, 5,1% vol. - elegant und spritzig schmeckt Kaltenberg Hell. Seine Königliche Hoheit Luitpold Prinz von Bayern achtet persönlich auf die hohe Qualität dieses Bieres.

Artikelnummer: 207410
Kategorie: Bier
Inhalt: 20x0,5l
Alkoholgehalt: 5,1% vol.
Herkunftsland: Deutschland
Allergenhinweise: enthalten glutenhaltiges Getreide, namentlich Gerste (Gerstenmalz)
Hersteller: König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg, Augsburger Str. 41, 82256 Fürstenfeldbruck



Untergärig gebraut mit ausgesuchten Rohstoffe aus dem Süden Deutschlands - ganz nach alter bayerischer Tradition. Auf Schloss Kaltenberg setzt Prinz Luitpold von Bayern damit die lange Brautradition des Hauses Wittelsbach fort.



Die Marke Kaltenberg steht für die untergärigen, hellen Premiumbiere der König Ludwig Schloßbrauerei Kaltenberg. Sie entstehen in traditionellen Brauverfahren und mit ausgewählten Rohstoffen aus dem Süden Deutschlands.



Seine Königliche Hoheit Prinz Luitpold von Bayern, der mit seiner Person königlich-bayerische Biertradition verkörpert und erlebbar macht, braut die Kaltenberg Biere ganz in der jahrhundertealten Tradition seiner Wittelsbacher Vorfahren, den Begründern des bayerischen Reinheitsgebotes.



Für besondere Gegebenheiten wie Starkbierzeit, Volksfeste oder Weihnachten werden eigens Biere gebraut und abgefüllt, die zum Charakter der jeweiligen Festlichkeiten passen. Auch damit setzt Prinz Luitpold von Bayern eine gute alte Tradition fort: Denn schon immer war dem bayerischen Königshaus ein besonderer Anlass ein besonderes Festbier wert.



Die König Ludwig Schloßbrauerei Kaltenberg



Das bayerische Herrscher- und Königshaus der Wittelsbacher ist eng mit der Geschichte und Pflege der Bierbraukunst verbunden. Es war der Wittelsbacher Herzog Wilhelm IV., der im Jahre 1516 das bis heute gültige Reinheitsgebot für Bier erliess. Er legte damit den Grundstock für die anerkannt hohe Qualität des bayerischen Bieres. Auch das Brauen von Weißbier wurde von den Wittelsbachern geprägt und gepflegt. Über 200 Jahre besassen sie das Weißbier-Monopol in Bayern.



Heute setzt Seine Königliche Hoheit Luitpold Prinz von Bayern diese königliche Tradition fort. Er achtet persönlich auf die gleichbleibend hohe Qualität und den feinen Geschmack der Biere der König Ludwig Schloßbrauerei Kaltenberg.



Ihren Spitzen-Charakter verdanken sie auch der langjährigen Erfahrung ihrer Braumeister und dem traditionellen, über Jahrhunderte verfeinerten Brauverfahren.



Das Wittelsbacher Wappen auf den Bier-Etiketten gilt als Qualitätssiegel und verpflichtet die König Ludwig Schloßbrauerei Kaltenberg, das Produktversprechen "Bier von Königlicher Hoheit" auf Dauer zu wahren.



Die Biere entstehen in traditionellen Brauverfahren und mit ausgesuchten Rohstoffen aus dem Süden Deutschlands in den beiden Braustätten auf Schloss Kaltenberg und in Fürstenfeldbruck.



In der modernen Braustätte in Fürstenfeldbruck, in der auch die Abfüllanlage steht, ist inzwischen der überwiegende Teil der Produktion, darunter auch die komplette Weißbierherstellung, angesiedelt. Auch die Brauereiverwaltung hat dort heute ihren Hauptsitz.



Die Geschichte von Schloß Kaltenberg



Ursprünglich soll der Name Kaltenberg "keltischer Hügel" bedeutet haben, und dieser wird als Ort im Jahr 1179 in den Kirchenbüchern erwähnt. Das Gebäude selbst wird erstmals in Apians "Topographia Bavariae" als eine alte Festung, eine Burg, die von Herzog Rudolph 1292 erbaut wurde, erwähnt. Das Gebäude, das vom ritterlichen Geschlecht derer von Haldenberg besetzt war, wurde 1320 durch eine Familienfehde zerstört. Jahrhundertelang lag es in Ruinen und wurde dann als eine komfortablere Unterkunft, nämlich als Schloß, im Jahre 1420 von einem Aristokraten aus Augsburg wieder aufgebaut.



Das Schloß ging durch mehrere Hände, bevor Mitte des 14. Jahrhunderts erstmals die Existenz einer "Tafern", einer Taverne, im Schloss erwähnt wurde, was zumindest seit dieser Zeit auf eine Verbindung zum Bier und auf eine Form des Brauens schließen lässt. 1611 wurde das Schloss von den Jesuiten als Ausgleich für Schulden übernommen und dann 1633 von den Schweden im Zuge des 30-jährigen Krieges erneut verwüstet. Als die Schweden den Rückzug antraten, kamen die Jesuiten zurück und bauten Kaltenberg wieder auf. 1781 ging es dann in die Hände des Ordens von Malta über und wurde im Jahre 1808 erneut säkularisiert.



Nach seiner Renovierung zu Beginn des 19. Jahrhunderts wohnte der berühmte Maler Lorenzo Quaglio im Schloß und erstellte viele Gemälde des Schlosses und seiner Umgebung. Lorenzos Bruder Domenico ist als der Architekt bekannt, dem wir die Innenausstattung des wahrscheinlich berühmtesten Schlosses in Bayern, nämlich Neuschwanstein, verdanken.



Man nimmt an, daß auf Schloss Kaltenberg, wie auch auf den meisten anderen heimischen Schlössern und Burgen, schon immer Bier für den Eigenbedarf und für die Arbeiter auf dem Schlossgut gebraut worden ist. Auch unter der Kirchenherrschaft traf dies zu, denn Bier wurde als wichtiger Bestandteil der allgemeinen Ernährung betrachtet.



Ausgehend von diesen frühen Wurzeln wurde um 1870 eine vollständige Brauerei in marktgängiger Grösse eingerichtet, und das Schloss wurde im neugothischen Stil, so wie wir es heute kennen, renoviert.



Um 1920 schloss sich die Schlossbrauerei der Unionsbrauerei von München an, die im Besitz der Familie Schülein war.



Während des Dritten Reiches flüchteten die Schüleins nach Amerika, kamen aber 1948 wieder zurück und erhoben Anspruch auf ihren Besitz.



1955 gelangte das Schloss, das lang zuvor von ihrem Vorfahr, Herzog Rudolph, errichtet wurde, wieder in den Besitz der Wittelsbacher, dem Bayerischen Königshaus.



1976 übernahm Seine Königliche Hoheit Prinz Luitpold die Führung des Schlosses und der Brauerei. Er hat seitdem sehr viel dazu beigetragen, das Schloss und seine Umgebung zu neuem Leben zu erwecken. An erster Stelle ist Schloss Kaltenberg der Wohnsitz von Prinz Luitpold, in dem er mit seiner Frau Beatrix und den gemeinsamen Kindern lebt. Dies macht Schloss Kaltenberg wahrscheinlich zum einzigen königlichen Wohnsitz auf der ganzen Welt, in dem eine Brauerei zu gewerblichen Zwecken betrieben wird.


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