20 Flaschen Löwenbräu Original Hell 0,5l - Bier aus Oberbayern

Beschreibung

20 Flaschen Löwenbräu Original Hell 20x0,5l, 5,2% vol. - München hat viele Originale - typisch


Artikelnummer: 207510
Kategorie: Bier
Inhalt: 20x0,5l
Alkoholgehalt: 5,2% vol.
Herkunftsland: Deutschland
Farbstoffe: mit Farbstoffe
Allergenhinweise: mit Sulfite
Hersteller: Löwenbräu AG, Nymphenburger Str. 7, 80335 München

Doch nur ein typisches Original aus München ist so herrlich erfrischend wie dieses traditionsreiche Löwenbräu, das zu jeder Gelegenheit schmeckt. Beste Rohstoffe und ein feinherber Geschmack machen dieses helle Bier zu einem echt-bayerischen Trinkgenuss.

Brauart: untergärig

Geschmack: Spur malzig, rein frisch, würzig, milde Hopfenbittere

Blume: feinporig, kompakt

Aussehen: hell, kräftig, gold-gelb, blank, glanzfein

Stammwürzegehalt: 11,8%

Alkoholgehalt: 5,2% vol.

Brennwert je 100 ml: 170 kJ, 41 kcal

Im Löwenbräu Bier verbindet sich ursprüngliche Tradition mit dem modernen Bayern. Denn Löwenbräu Biere werden unter Einsatz neuester Brautechnologie, nach traditionellen Rezepten und streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot hergestellt. Löwenbräu trinken heisst bayerisches Lebensgefühl geniessen.

Das Reinheitsgebot

Um zu verhindern, dass dem Bier unreine und minderwertige Substanzen beigemischt werden, erliess Herzog Wilhelm IV. von Bayern im Jahre 1516 das sogenannte Reinheitsgebot. Dieses Gesetz schrieb fest, dass zum Brauen von Bier nur die drei Rohstoffe Malz, Hopfen und Wasser verwendet werden dürfen. Das Reinheitsgebot stellt das älteste noch gültige Lebensmittelgesetz in Deutschland dar. Unter sorgfältigen hygienischen Bedingungen lassen sich alleine mit diesen drei Rohstoffen und der Hefe, die seit jeher beim Brauprozess beteiligt war, aber erst im 19. Jahrhundert entdeckt und im Lebensmittelrecht verankert wurde, erstklassige Biere herstellen.

Die Rohstoffe

Malz:

Das Malz für die Löwenbräu Biere wird vornehmlich aus sortenreinem Weizen und Sommerbraugerste gewonnen.

Hopfen:

Ihr Hopfen wird grösstenteils in der Hallertau in Bayern angebaut und unterliegt ständiger Kontrolle. Dies garantiert seine besondere Qualität und gibt den Löwenbräu Bieren ihr "bayerisches Aroma".

Hefe:

Die Hefe wird in eigenen Hefekulturen gezüchtet und sorgt für den typischen, frischen Löwenbräu Geschmack.

Wasser:

Das Wasser für ihr Bier stammt aus eigenen Tiefbrunnen. Es handelt sich dabei um Eiszeitwasser aus einer Tiefe von 220 Metern, das garantiert frei von jeglichen Verunreinigungen und Schadstoffen ist.

Der Brauprozess

In der Mälzerei werden Gerste und Weizen unter Zusatz von Wasser zum Keimen gebracht. Es entsteht Malz. Nun kann der eigentliche Brauprozess beginnen. Malzschrot wird mit dem Brauwasser vermischt und bildet die Maische. Die Maische wird in Stufen erhitzt, wobei sich die Getreidestärke in löslichen Malzzucker umwandelt. Im Läuterbottich werden die festen Bestandteile der Maische von der Flüssigkeit, der sogenannten Würze getrennt. Diese Würze wird in die Sudpfanne gegeben und zusammen mit dem Hopfen gekocht. Nach dem Abkühlen wird der Würze die Hefe zugesetzt, die die Gärung auslöst und Malzzucker in Kohlensäure und Alkohol umwandelt. Nach dieser Hauptgärung schliesst sich im Lagerkeller eine langsame Reifung an. Es sieht so einfach aus und erfordert doch ein besonderes Fingerspitzengefühl. Denn Brauen ist eine Kunst. Die Braumeister von Löwenbräu üben diese "Braukunst" noch aus. Ihre langjährige Erfahrung garantiert den besonderen Geschmack von Löwenbräu.

Die Geschichte von Löwenbräu

Die Geschichte des Stammhauses von den Anfängen bis 1818

1383

Nach - wenn auch umstrittenen - Quellen lässt sich die Geschichte der Löwenbrauerei bis in das 14. Jahrhundert zurückverfolgen.

1524

Mit "Jörg Schnaitter, pierprew" wird erstmals ein Bierbrauer auf dem Anwesen in der Löwengrube 17 in München erwähnt.

1746/47

Der Name Löwenbräu taucht zum ersten Mal im Biersudverzeichnis der Stadt München auf.

Gründerzeit des modernen Brauwesens:

Die Ära der Familie Brey 1818-1872


1818


Der aus bäuerlichen Verhältnissen stammende Brauer Georg Brey kauft die Löwenbrauerei. Mit ihm beginnt der wirtschaftliche Aufstieg. Unter seiner Leitung wird Löwenbräu zur grössten Brauerei Münchens.

1827

Die steigende Nachfrage und eine daraus resultierende positive wirtschaftliche Entwicklung bei Löwenbräu machen eine Erweiterung des Braubetriebs notwendig. Der Braubetrieb beginnt auf dem 1826 erworbenen Unterwiesenfeld-Gelände an der Nymphenburger Straße.

1848

Georg Brey erhält nach langen Verhandlungen die Erlaubnis, das Löwenbräu Bockbier zu brauen und ist damit Vorreiter auf dem Starkbiersektor, denn viele andere Brauereien ziehen mit eigenen Marken nach.

1851

Unter Ludwig Brey, dem Sohn von Georg wird die Verlegung des gesamten Brauereibetriebs auf das Gelände an der Nymphenburger Straße abgeschlossen.

1863/64

Mit einem Viertel des gesamten Münchner Bierausstosses ist Löwenbräu erstmals die grösste Brauerei Münchens.

Die Grossbrauerei Löwenbräu AG 1872-1914

1872


Löwenbräu wird aus dem Besitz der Familie Brey verkauft und in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Mit der neuen Gesellschaftsform beginnt eine grundlegende Modernisierung des Braubetriebs.

1883

Am Stiglmaierplatz, in unmittelbarer Nähe zur Brauerei wird der Löwenbräukeller eröffnet. Er ist bis heute das Aushängeschild für Löwenbräu und trägt entscheidend dazu bei, dass Löwenbräu um die Jahrhundertwende wieder die grösste Brauerei Münchens ist.

1886

Löwenbräu lässt den Löwen als Markenzeichen registrieren.

1900

Auf der Pariser Weltausstellung erhält Löwenbräu den Grand Prix für sein Bier.

1912

Löwenbräu braut annähernd eine Million Hektoliter Bier im Jahr.

Bierbrauen in bewegten Zeiten 1914-1945

1914-1918

Die Wirren des 1. Weltkriegs bleiben auch für Löwenbräu nicht ohne Folgen. Die Kontingentierung der Rohstoffe und die Vorschriften zum Stammwürzegehalt des Bieres führen schliesslich zur Produktion von Kriegs- und Dünnbieren. Am Ende des Kriegs beträgt die Bierproduktion fast nur noch die Hälfte der Vorkriegsjahre.

20er Jahre

Löwenbräu erkennt frühzeitig die wirtschaftlichen Möglichkeiten eines internationalen Marktes und verstärkt seine Export-Aktivitäten.

1921

Die "Unionsbrauerei Schülein & Cie" fusioniert mit Löwenbräu. Herrmann Schülein wird Generaldirektor des Bierimperiums.

1925

War während des 1. Weltkriegs zumeist nur Dünnbier gebraut worden, so gibt es erstmals nach dem Krieg wieder das Löwenbräu Starkbier "Triumphator".

1927

Löwenbräu braut erstmals Weissbier. Der Verkauf beginnt noch im selben Jahr.

1928

Als erste Münchener Brauerei produziert Löwenbräu mehr als 1 Million Hektoliter Bier im Jahr.

1937

Löwenbräu versorgt auch die Zeppelin-Luftschiffe mit Bier.

Neue Höhenflüge: Die Brauerei nach 1945

1948


Löwenbräu nimmt erstmals nach dem Krieg seine Export-Aktivitäten wieder auf. Erstes Exportland für Löwenbräu Bier ist die Schweiz.

1950

Der mechanische Löwe brüllt zum ersten Mal auf dem Oktoberfest.

1954

Das seit September 1952 bestehende Brüllverbot für den mechanischen Löwen über dem Löwenbräuzelt auf der Wies'n wird wieder aufgehoben.

1970/71

Löwenbräu braut mehr als 1,5 Millionen Hektoliter Bier.

1974

Die ersten Lizenzverträge mit den USA und England werden abgeschlossen. In den folgenden Jahren baut Löwenbräu seine internationale Präsenz weiter aus und ist heute in über 50 Ländern vertreten.

1997

Um auf einem zunehmend globaler werdenden Markt erfolgreich voranzukommen, schliessen sich die beiden Münchner Traditionsbrauereien Löwenbräu und Spaten zusammen.

2000

Löwenbräu. Ein Bier wie Bayern. Die Weichen für das neue Jahrhundert werden gestellt. Durch Rückbesinnung auf die ursprünglichen Werte und Stärken der Marke, bei gleichzeitigem Ausbau der internationalen Aktivitäten wird der Weg des Erfolgs fortgesetzt.

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