20 Flaschen Müllerbräu Weisse 0,5l - Bier aus Oberbayern

Beschreibung

20 Flaschen Müllerbräu Weisse 20x0,5l 5,3% vol. - das Bier wird mit feinster obergäriger Hefe gebraut und nach alter Tradition in der Flasche gereift.


Artikelnummer: 207545
Kategorie: Bier
Inhalt: 20x0,5l
Alkoholgehalt: 5,3% vol.
Herkunftsland: Deutschland
Farbstoffe: ohne Farbstoff
Allergenhinweise: enthalten glutenhaltiges Getreide, namentlich Gerste (Gerstenmalz) und Weizen (Weizenmalz)
Hersteller: Müllerbräu Neuötting GmbH & Co. KG, Burghauser Str. 2, 84524 Neuötting




Es ist ein hefetrüber Hochgenuss - spritzig und frisch im Geschmack.



Tradition und Zukunft - Eine Brauerei geht Ihren Weg



In der heutigen Brauerei Müllerbräu werden mit ca. 20 Mitarbeitern heute 13 eigene Bierspezialitäten sowie 14 verschiedene NEULI Limonaden hergestellt und vertrieben. Zusammen mit ausgewählten Handelsmarken im Bier- und alkoholfreien Bereich wird ein Gesamtausstoss von knapp 27.000 HL pro Jahr erreicht. Würde man die Bierkisten hintereinander anreihen, ergäbe dies eine Strecke von Neuötting nach München-Pasing.



Laut einer Chronik hatte Neuötting um 1860 ca. 2000 Einwohner und ca. 350 Häuser, ca. 630 Haushaltungen und 9 Brauereien. Schon damals wurde in Neuötting die stattliche Summe von 20.000 hl Bier gesotten.



Als einzige Brauerei blieb Müllerbräu übrig.

Die Brauerei wurde von Willibald Brodmann gegründet und 1768 erstmals urkundlich erwähnt.

Vier Generationen - beinahe ein Jahrhundert - war die "Brodmannsche Bierbrauerei" im Familienbesitz der Brodmanns.



1861 verkaufte die Witwe Anna Brodmann die Brauerei an die Firma Kleiber, Dreifuss und Comp., nachdem ihr Mann 1856 starb und sie keine Nachkommen hatten.

Jakob und Maria Strasser aus Landshut erwarben 1863 das Anwesen von der Gesellschaft. Die aus dieser Ehe hervorgegangene Tochter Theresia heiratet 1864 den Bierbrauer Josef Kraimel.



Im Jahre 1894 heiratet Josef Müller aus Pfaffenhofen Anna Kraimel. Von da an heisst die Brauerei Müllerbräu.

Nach dem frühen Tod von Josef Müller im Jahre 1923 übernimmt dessen Sohn Karl Müller mit 22 Jahren den Betrieb. Ihm ist es zu verdanken, dass die Brauerei nach dem zweiten Weltkrieg eine überaus positive Entwicklung nahm.

Sein Sohn Reinhard Müller übernahm 1967 die Leitung der Brauerei.



Heute leitet Reinhard Müller jun. mit Unterstützung seiner Eltern Reinhard und Waltraud Müller das tradionsreiche Unternehmen.



Qualität ist Ihr Standard - Reinheit mit Garantie



Im Sudhaus wird aus Wasser, Malz und Hopfen die Bierwürze gewonnen. Dazu wird im Maischbottich zunächst das Malz mit Wasser vermischt. Anschliessend wird die so gewonnene Maische auf verschiedene Temperaturstufen erhitzt. Dabei verflüssigen sich die Bestandteile des Malzes.



Im Läuterbottich setzen sich die Treber (unlösliche Bestandteile) auf dem Boden ab und bilden so einen Filter. Durch diesen Filter läuft die Würze durch. Damit nichts von der Würze in den Treber zurückbleibt, wird die Filterschicht mehrmals mit dem Hackwerk gelockert und mit heissem Wasser abgebraust.

Die Treber ist als nährstoffreiches Viehfutter in der Landwirtschaft begehrt. Anschliessend läuft die Bierwürze in die Sudpfanne und wird dort unter Beigabe von Hopfen gekocht. Durch Wasserverdampfung erhält die Bierwürze die gewünschte Konzentration, den Stammwürzegehalt.



Vor der Gärung wird die Würze noch geklärt und gekühlt. Im Whirlpool werden die beim Kochen ausgefällten Eiweissteilchen und Hopfenrückstände ausgeschieden. Die heisse geläuterte Würze wird in modernen energiesparenden Wärmetauschern gekühlt.

Die gekühlte Würze fliesst nun in die Gärgefässe. Hier gibt man der Würze die Bierhefe dazu. Bei Müllerbräu gärt das Bier in der klassischen kalten offenen Gärung in Gärbottichen. Daher kommt auch der Begriff "Bodwandlsiada". Bei untergäriger Hefe dauert die Gärung etwa acht Tage. Nach den ersten 24 Stunden bildet sich eine dicke Schaumschicht, die Kräusen. In einem natürlichen Prozess wird Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt. Durch die Umwandlung in Alkohol wird der Extraktgehalt langsam abgebaut.

Das "Jungbier" gärt und reift noch mehrere Wochen bei etwa Null Grad in ihrem Lagerkeller nach, wobei es sich auf natürliche Weise mit Kohlensäure anreichert, bis es seinen unverwechselbaren Geschmack enfaltet hat.



Vor der Abfüllung in Fässer und Flaschen wird das Bier noch gefiltert. Dabei wird das Bier geklärt (verschönert), bis es so klar ist wie es der Verbraucher liebt.



Das begehrte Kellerbier wird nicht gefiltert. Durch die dadurch im Bier verbleibende gute Vitamin-B-reiche Bierhefe und Eiweißstoffe die diesem Bier eine leichte Trübung geben wird das Bier noch schmackhafter und würziger.



incl. 1,90 € Pfand

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