20 Flaschen Paulaner Premium Pils 0,5l - Bier aus Bayern 4,9% vol.

Beschreibung

20 Flaschen Paulaner Premium Pils 20x0,5l 4,9% vol. - das Paulaner Premium Pils wird strikt nach der überlieferten Pilsener Brauart und ausschliesslich mit Hallertauer Hopfen gebraut.


Artikelnummer: 207563
Kategorie: Bier
Inhalt: 20x0,5l
Alkoholgehalt: 4,9 vol.
Herkunftsland: Deutschland
Allergenhinweise: enthalten glutenhaltiges Getreide, namentlich Gerste (Gerstenmalz)
Hersteller: Paulaner Brauerei GmbH & Co. KG, Hochstraße 75, 81541 München, Deutschland



Durch seine lichte Farbe und die steife Schaumkrone unterscheidet es sich von anderen Bieren. Übrigens: Das Pils stammt ursprünglich aus Böhmen. Geschaffen hat es jedoch ein bayerischer Brauer. In Bayern hatte das Pils schon immer seinen festen Platz. Inzwischen ist ganz Deutschland auf den feinherben Geschmack gekommen.



Es begann im Jahre 1889 ...



...die Gebrüder Eugen und Ludwig Thomass, beide junge Braumeister, die ihr Handwerk in Pilsen erlernt hatten, brauten in ihrer Brauerei mit Bierausschank "Zum Thomasbräu"genau hier am Kapuzinerplatz, ihr erstes selbstgebrautes Bier und präsentierten erstmals ein Getränk, wie es die staunenden Münchner bis dahin noch nie gekostet hatten: Frisch und bernsteinfarben perlte es in den Krügen und schmeckte so vortrefflich, dass die Gäste gar nicht genug davon bekommen konnten...



Das erste Münchner, helle Vollbier war geboren! Der Ausschank florierte und das stetige Bemühen um beste Qualität und immer neue, verbesserte Braurezepte machte die Biere des Thomasbräu in kurzer Zeit sehr beliebt. Heute braut der Braumeister ihre Biere so, wie es früher
Bier ist so alt wie die sesshaft gewordene Menschheit. Als die Menschen in den fruchtbaren Flußtälern und Oasen des Nil und in Mesopotamien sesshaft wurden und den Getreidebau kultivierten, beginnen die ältesten Hinweise auf Bier bei den alten Ägyptern, bei den Babyloniern und Assyrern.



Das Oktoberfest



Der 3. Stock des Hauses Sterneckerstraße 2 steht dem Verein “Münchner Oktoberfestmuseum“ zur Verfügung, den vor nahezu 40 Jahren Xaver Heilmannseder, Wirt des Löwenbräukellers und des Löwenbräuzeltes auf dem Oktoberfest, begründet hat. Zu diesem Zweck hinterließ er durch Testament erhebliche Mittel, damit dieser Verein selbständig Ausstellungen zu diesem Thema veranstalten kann. Ein Bild zeigt das Ehepaar Heilmannseder beim Wieseneinzug, gewissermassen als Auftakt für den Museumsbesuch im 3. Stock.



Der 4. Stock des Hauses dient Sonderausstellungen zum Thema “Bier und Oktober-fest“, wobei auch die Beteiligung der Schausteller gebührend berücksichtigt wird. Das Thema “Oktoberfest einst und jetzt“ ist so vielgestaltig, dass es mit einer Dauerausstellung nicht hinreichend erfasst werden kann, es ist eine besondere audio-visuelle Demonstration, also in Bild und Ton, im Entstehen, um diese Vielfalt zu erfassen.



Das Museum



Das Haus ist nach dem grossen Stadtbrand von 1327, dem ein Drittel der damaligen Stadt zum Opfer fiel, erbaut worden, und zwar auf Grund der von Kaiser Ludwig dem Bayern angeordneten Stadterweiterung. Aus der gleichen Zeit stammt das noch erhaltene Isartor. Das Haus Sterneckerstraße 2 konnte in der alten Form restauriert werden. Die teilweise noch erhaltene Fassadenmalerei mit Quadermuster ist freigelegt und wieder ergänzt worden. Erhalten ist weiterhin die in München übliche “Himmelsleitertreppe“, die direkt vom Parterre sichtbar bis unter das Dach führt.



Bedeutsam ist auch das römische Streifenmauerwerk im Parterre mit dem Wechsel von Ziegelschicht und Kies. Der Kies war billig aus dem nahegelegenen Flussbett der Isar verfügbar. Dieses Bauwerk beweist, dass die römische Maurertechnik die Völkerwanderung südlich der Donau überlebt hat und offenbar in ganz Südbayern noch im Mittelalter üblich gewesen sein muss. Das Streifenmauerwerk enthält ausserdem gotische Nischen, die einerseits bei der Aufstellung von offenem Licht nützlich waren, aber gleichzeitig Eigentumsgrenzen markierten. Die Rückwand der Nische war zugleich die Grenzmauer des Nachbarhauses. Schliesslich sei noch auf die im Haus erhaltenen offenen Feuerstellen ( schwarze Kuchl! ) hingewiesen. Von besonderer Bedeutung ist die im 1. Stock befindliche Wohnstube mit Deckenmalerei aus der Zeit um 1340, die im Zuge der Renovierung freigelegt werden konnte.



incl. 1,90 € Pfand

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