20 Flaschen Paulaner Hefe Weissbier Dunkel 0,5l - Bier aus Bayern 5,3% vol.

Beschreibung

20 Flaschen Paulaner Hefe Weissbier Dunkel 20x0,5l 5,3% vol. - das Hefe-Weissbier Dunkel hat im Vergleich zum hellen Hefe-Weissbier einen höheren Anteil an dunklem Weizenmalz, das in einem speziellen Verfahren gewonnen wird.


Artikelnummer: 207565
Kategorie: Bier
Inhalt: 20x0,5l
Alkoholgehalt: 5,3% vol.
Herkunftsland: Deutschland
Allergenhinweise: enthalten glutenhaltiges Getreide, namentlich Weizen (Weizenmalz) und Gerste (Gerstenmalz)
Hersteller: Paulaner Brauerei GmbH & Co. KG, Hochstraße 75, 81541 München, Deutschland



Daher hat er seine verlockend kastanienbraune Farbe. Die gehaltvollen 12,4 Prozent Stammwürze geben ihm seinen unwiderstehlich süffigen Charakter. Sein frisches, kräftiges Aroma erinnert ein wenig an geröstetes Malz.



Es begann im Jahre 1889 ...



...die Gebrüder Eugen und Ludwig Thomas, beide junge Braumeister, die ihr Handwerk in Pilsen erlernt hatten, brauten in ihrer Brauerei mit Bierausschank "Zum Thomasbräu" am Kapuzinerplatz ihr erstes selbstgebrautes Bier und präsentierten erstmals ein Getränk, wie es die staunenden Münchner bis dahin noch nie gekostet hatten: Frisch und bernsteinfarben perlte es in den Krügen und schmeckte so vortrefflich, dass die Gäste gar nicht genug davon bekommen konnten...



Das erste Münchner, helle Vollbier war geboren! Der Ausschank florierte und das stetige Bemühen um beste Qualität und immer neue, verbesserte Braurezepte machte die Biere des Thomasbräu in kurzer Zeit so beliebt, dass die Brauerei sich bald auf das Areal zwischen Kapuziner- und Maistrasse erstreckte. Nach über hundert Jahren wechselvoller Geschichte, zogen in das ehemalige Thomasbräu erneut die Handwerker ein. Gasträume und Biergarten wurden - getreu dem historischen Vorbild - restauriert. Und das Wichtigste: Im Mittelpunkt des Hauses steht, wie in alten Zeiten, wieder eine stattlich glänzende kupferne Sudanlage!



Heute braut der Braumeister ihre Biere so, wie es früher der Brauch war: unfiltriert und naturtrüb. Dadurch erhalten sie ihren typischen, unverwechselbaren Geschmack. Und weil das Thomas Zwickl und Paulaner Hefe-Weissbier naturtrüb auf dem kürzesten Weg vom Sudkessel ins Glas kommen, sind die hausgebrauten Biere so frisch, wie man sich's nur wünschen kann. Geniessen Sie's!



Das Bier



Das Bier ist so alt wie die sesshaft gewordene Menschheit. Als die Menschen in den fruchtbaren Flusstälern, Oasen des Nils und in Mesopotamien sesshaft wurden und den Getreidebau kultivierten, beginnen die ältesten Hinweise auf Bier - bei den alten Ägyptern, bei den Babyloniern und Assyrern. Man hat erkannt, dass man die Samen bestimmter Gräser als Getreide ernten, als nahrhaften Brei kochen oder zur Brotzubereitung verwenden konnte. Dies war zunächst die Arbeit der Frauen. Das von den Frauen zubereitete Bier wurde zu einem Haustrunk, der rasch verzehrt wurde. Dieser Haustrunk war bei den Völkern des Altertums bis hin zu den Kelten und Germanen üblich. Seine berauschende Wirkung wurde auf göttliche Einwirkung, auf die Zauberkraft geheimnisvoller Wunder und schliesslich auf christliche Legenden zurückgeführt.



Das Museum



Das Haus ist nach dem grossen Stadtbrand von 1327, dem ein Drittel der damaligen Stadt zum Opfer fiel, erbaut worden, und zwar auf Grund der von Kaiser Ludwig dem Bayern angeordneten Stadterweiterung. Aus der gleichen Zeit stammt das noch erhaltene Isartor. Das Haus Sternecker Str. 2 konnte in der alten Form restauriert werden. Die teilweise noch erhaltene Fassadenmalerei mit Quadermuster ist freigelegt und wieder ergänzt worden. Erhalten ist weiterhin die in München übliche “Himmelsleitertreppe“, die direkt vom Parterre sichtbar bis unter das Dach führt.



Bedeutsam ist auch das römische Streifenmauerwerk im Parterre mit dem Wechsel von Ziegelschicht und Kies. Der Kies war billig aus dem nahegelegenen Flussbett der Isar verfügbar. Dieses Bauwerk beweist, dass die römische Maurertechnik die Völkerwanderung südlich der Donau überlebt hat und offenbar in ganz Südbayern noch im Mittelalter üblich gewesen sein muss. Das Streifenmauerwerk enthält ausserdem gotische Nischen, die einerseits bei der Aufstellung von offenem Licht nützlich waren, aber gleichzeitig Eigentumsgrenzen markierten. Die Rückwand der Nische war zugleich die Grenzmauer des Nachbarhauses. Schliesslich sei noch auf die im Haus erhaltenen offenen Feuerstellen ( schwarze Kuchl! ) hingewiesen. Von besonderer Bedeutung ist die im 1. Stock befindliche Wohnstube mit Deckenmalerei aus der Zeit um 1340, die im Zuge der Renovierung freigelegt werden konnte.



incl. 1,90 € Pfand

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