20 Flaschen Schalchner Leichtes Weissbier 0,5l - Bier aus Oberbayern

Beschreibung

20 Flaschen Schalchner leichte Weissel 20x0,5l 5,2% vol. - diesem Weissbier hat die Brauerei Schwendl ihren hervorragenden Ruf zu verdanken.


Artikelnummer: 207622
Kategorie: Bier
Inhalt: 20x0,5l
Alkoholgehalt: 5,2% vol.
Herkunftsland: Deutschland
Farbstoffe: ohne Farbstoff
Allergenhinweise: enthalten glutenhaltiges Getreide, namentlich Gerste (Gerstenmalz) und Weizen (Weizenmalz)
Hersteller: Weissbräu Schwendl GmbH & Co KG, Schalchener Str. 115, 83342 Tacherting



Das spritzige, geschmacksvolle Weissbier braucht keinen Vergleich zu scheuen! Es wird hergestellt mit ihrer eigenen reinen Hefekultur, die ihren Weissbieren den unverwechselbaren Charakter verleiht.



Tradition und Fortschritt, nach diesem Prinzip wird in der Brauerei Schwendl in Tacherting-Schalchen seit fast 70 Jahren Weissbier gebraut - und zwar nur Weissbier! 1935 fingen Michael und Therese Schwendl ganz klein an, in einem dafür umgebauten 80-Liter-Waschkessel. Das Schwendl-Weissbier erwarb sich schnell einen guten Ruf, die Kundschaft verlangte nach mehr, der Ausstoss nahm beständig zu. 1972 war es so weit, dass man Sudhaus und Gärkeller neu bauen musste. Durch die steigende Nachfrage wurde in den letzten Jahren ständig modernisiert.



Wichtig ist, dass sie ihre traditionelle offene Gärung für ihre Weissbiere beibehalten haben. Dabei werden die unedlen Bitterstoffe entzogen und die Weissbiersorten erhalten jenen mild-würzigen Geschmack, den ihre Kunden so schätzen.



Traditionelle Braukunst und zukunftsweisende Technologie ist für die Qualität der Weissbiere ausschlaggebend.



Durch stetige Modernisierung gehen sie ökonomisch und ökologisch mit gutem Beispiel voran. So werden die natürlichen Ressourcen Wasser und Energie besonders schonend genutzt. In den letzten 15 Jahren konnte der Verbrauch jeweils auf die Hälfte reduziert werden.



Weissbier - ein echter Schluck Bayerns



Eine zünftige Brotzeit mit Weisswurst, Brezen und Weissbier -das sind die Markenzeichen des „Bavarian way of life“. Gemütlichkeit, gutes Essen, Gaudi und prickelnder Biergenuss in herrlicher Natur: Diese urbayerische Art zu leben wird weltweit bewundert und imitiert.



So hat der Weissbierboom der letzten Jahrzehnte nicht an den weissblauen Grenzen Halt gemacht. Auch im Norden und Osten Deutschlands weiss heute eine wachsende Zahl von Liebhabern bayerischer Bierkultur die vielfältigen Weissbierspezialitäten zu schätzen.



„Man könnte froh sein, wenn die Luft so rein wäre wie das deutsche Bier“



Das Reinheitsgebot



Am 23. April 1516 erliess Wilhelm IV., Herzog in Bayern, auf dem Landständetag zu Ingolstadt, die Vorschrift, dass zur Herstellung von Bier „allain Gersten, Hopfen und Wasser genommen und gepraucht sölle werden“. Der Tag des Reinheitsgebotes für Bier wird gerade in den letzten Jahren von den deutschen Brauereien besonders gefeiert. Es ist die älteste bis heute lebensmittelrechtliche Bestimmung der Welt.



Die Zubereitung von obergärigem Bier unterliegt derselben Vorschrift. Es ist hierbei jedoch auch die Verwendung von anderem Malz zulässig.



Das bayerische Reinheitsgebot fand 1871 Eingang in die Reichsgesetzgebung. Und 1918 sicherte der Freistaat Bayern beim Eintritt Bayerns in die Weimarer Republik den Fortbestand dieser ihm aus dem Reichsbeitritt zustehenden „Reservatrechte“ für die künftige Bierherstellung auf Grundlage des strengen „Bayerischen Reinheitsgebotes“.



Die deutschen Brauer haben den 23. April zum Tag des deutschen Bieres erklärt und bekräftigen so ihre Haltung, auch in Zukunft an dieser ältesten heute noch gültigen lebensmittelrechtlichen Bestimmung festzuhalten.



Obergärig: Die Hefe macht´s



Weizenbier ist obergäriges Bier: Vergoren mit obergäriger Hefe, die bei Temperaturen von 15 bis 20°C den Gärprozess einleitet und dabei an die Oberfläche des jungen Bieres aufsteigt. Dort bildet sie eine weisse Haube, der das Weizenbier seinen zweiten Namen „Weissbier“ verdankt. Anders die untergärige Hefe: Sie vergärt bei kühleren 6 bis 9°C und setzt sich anschliessend am Boden des Gärgefässes ab.



Typisch für Weissbiere: Sie schmecken und riechen fruchtiger als untergärige Biere. Diese nur bei obergärigen Bieren zu findende aromatische Blume bezeichnet der Brauer auch als „Brimse“. Weniger betont ist die Bittere, da Weissbier milder gehopft als zum Beispiel Pils oder Helles ist. Für spritzigen Biergenuss sorgt der reiche Anteil an Kohlensäure. Eine Spezialität von dunklem Weizen: das leichte Malzaroma.



Meist reift Weissbier in der Flasche aus (traditionelle Flaschengärung), wird nicht filtriert und behält seine natürliche Hefetrübung. Wird die Hefe herausgefiltert, entsteht das perlende, blanke Kristallweizen.





incl. 1,90 Euro Pfand

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