SonicPicture Porsche Boxster Alu 60x30cm v. Rainer Tautenhahn
Starten, wegfahren, Aufnahme 2007 in Baden-Baden
Jede Stimme ist einmalig. Jeder Ton, jedes Geräusch hat seinen individuellen Charakter. Mit SonicPicture macht der Künstler Rainer Tautenhahn diese Klänge sichtbar.
Er schafft Abbilder Ihrer Stimme, dem Klanglogo Ihres Unternehmens, dem Sound Ihres Motorrads, dem Timbre ihres Helden, oder Ihrer Leidenschaft. Bilder, so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Egal, wo in der Welt Sie sind und was Sie im Bild festhalten möchten, ein spezielles, hochsensibles Mikrofon fängt die Töne ein, deren Schallwellen und die darin enthaltenen Informationen Herr Tautenhahn ähnlich einer Fourier-Berechnung in die Bereiche des sichtbaren Lichts transformiert und auf Glas oder Alu druckt. Als Unikat oder in limitierter Auflage.
Einzig die Tonquelle entscheidet, wie ein SonicPicture aussieht. Dabei ist kein Laut zu leise, kein Geräusch zu kraftvoll, kein Wunsch zu fern, als dass nicht ein Bild daraus entstehen könnte. Ihr Bild. So individuell wie eine Persönlichkeit, so faszinierend wie ein Edelstein.
Ein original SonicPicture ist eine naturnahe und physikalisch korrekte Abbildung der Schnittstelle des menschlichen Hörens und Sehens, die hochwertig auf weißes 6mm starkes ESG-Float-Glas gedruckt wird. Das hat es in dieser Form bis zu 320x160cm weltweit noch nicht gegeben. Sehr deutlich sieht man das z.B. bei dem SonicPicture "Rubel rollt", bei dem die Tonschwingungen der schnellen Drehungen einer Rubel-Münze auf ihrem Rand und in einem speziellen Verfahren räumlich und zeitlich aufgezeichnet werden. Bisher gab es dazu nur Studien. Jetzt ist es möglich, sein individuelles Geräusch hochwertig ausgedruckt zu besitzen.
Manche schlagen mehrfach zu. Franz Pernleitner, zum Beispiel. Der Geschäftsführer des Möbelfabrikanten Bretz hängt sich nicht nur die Worte des Queen-Gitarristen "Hello, I'm Brian May" in seine Wiener Ausstellungsfläche. Künftig will er dort auch das Einwählfiepsen eines 56-k-Modems zeigen, einen Adlerschrei und das Geräusch eines Peitschenknalls. Ja, zeigen, denn Pernleitner hängt sich Bilder von Rainer Tautenhahn in den Showroom, und der bildet auf riesigen Wandtafeln Töne ab.
Das Lachen eines Mönchs,
das Startgeräusch einer Boeing,
ein fallender Wassertropfen
egal was, der 45-jährige Künstler fängt jedes noch so kleine Geräusch mit hoch sensiblen Mikrofonen ein, wandelt es auf dem Computer in optische Signale um und druckt die dann auf bis zu sechs Meter lange Glasscheiben.
"Sonic Pictures" nennt er diese Bilder. Im Sommer 2010 fertigte er für einen Müslifabrikanten die erste Auftragsarbeit an das Geräusch des Einrieselns von Cornflakes in eine Schüssel als 2,8 Meter langes Farbspiel. Und seitdem melden sich mehr und mehr Unternehmen, die "ihre" Töne an die Wand hängen wollen, charakteristische Klänge, die für sie hohen Symbolgehalt haben: die Erkennungsmelodie des Konzerns oder die Worte, mit denen der Chef den Vertragsabschluss bekannt gegeben hat. Nestlé, der Schweizer Lebensmittelmulti, hat sich etwa die Namen der Aufsichtsratsvorsitzenden einsprechen und von Tautenhahn abbilden lassen. Und das blau-grüne, an Berge erinnernde Wellengebilde, das entsteht, wenn man den Namen des Konzernsitzes Vevey ins Mikrofon spricht, hängt ebendort.
Tautenhahns Sonic Pictures sind leuchtend bunte Farbwelten, die an Höhlen erinnern, an Feuer oder zarte Gewebe, polychrome Liniengebilde jedes Lachen, jeder Bühnenapplaus, jedes Klanglogo hat sein spezifisches Abbild und kommt einem Fingerabdruck gleich, einzigartig und individuell. Es ist Abbild des Charakters und Momentaufnahme zugleich.
"Ich glaube, die Faszination liegt darin, dass wir etwas, das wir vom Hören kennen, mit den Augen zu begreifen versuchen", sagt Tautenhahn zu der Begeisterung, die seine Werke auslösen. Die Idee dazu kam ihm im letzten April. Ursprünglich war Tautenhahn Radiojournalist und für eine Hörspielcollage nach Glashütte gereist. Dort saß er stundenlang mit seinem Mikrofon neben einem Uhrmacher und versuchte, die kaum wahrnehmbaren Geräusche einzufangen, die entstehen, wenn ein Meister des Handwerks millimeterkleine Zahnräder aufsetzt, federleichte Zeiger einlegt. Abends überprüfte er im Hotelzimmer die Qualität seiner Aufnahmen: Mit einem Computerprogramms stellte er den Klang visuell dar, um zu sehen, ob die Dateien frei von Nebengeräuschen waren, ob er die Aufnahmen über- oder untersteuert hatte. Er hatte auch den Uhrmacher und den technischen Leiter interviewt, und ihm fiel auf, wie unterschiedlich die Klangbilder ihrer Worte waren, obwohl beide mit tiefer, dunkler Stimme sprachen. "Ich war verwundert, aber begriffen, was ich da vor mir habe, welche Tragweite das hat, habe ich nicht", sagt er. Die bunten, eindrucksvollen Bilder gingen ihm jedoch nicht aus dem Kopf, und schon am nächsten Abend saß er wieder am Rechner, um die Möglichkeiten seiner Entdeckung auszuloten. Das Erste, was auf dem Bildschirm auftauchte, waren drei von Grün und Blau durchzogene, leuchtend rote, skulpturale Flammenbilder. Tautenhahn hatte jenes Klick-Klick-Klick aus seinem Archiv gezogen, das zu hören ist, wenn die Maus aus "Die Sendung mit der Maus", die Augendeckel auf- und niederschlägt.
"Es war verblüffend, wie sich dieses Kastagnettenklackern darstellen ließ", sagt er. "Wie etwas, das man nur vom Hören kennt, plötzlich sichtbar wird. So etwas hatte ich noch nicht gesehen." Als Nächstes holte er aus dem Soundarchiv, was das an Stimmen hergab: George Clooney, Paolo Conte, Franz Beckenbauer, Adolf Hitler, dessen Kriegserklärung an Polen sich wie ein dünner, zippeliger Faden liest, mit in Braun gehaltenen Faserspitzen. Dann kamen die Alltagsdinge der Biss in einen Apfel, Katzenschnurren, der Sound eines Porsche Boxter. Und aus dem Journalisten Tautenhahn wurde der Künstler Tautenhahn.
Seine Bilder sprechen eine Sprache, die überall verstanden wird: Aktuell verhandelt er mit einem Geschäftsmann aus Dubai, der Geräusche der arabischen Welt im Bild festhalten möchte. Für solche Aufträge reist Tautenhahn mit seinen Aufnahmegeräten um die Welt der Klang soll rein, die Aufnahme "frisch" sein, wie er sagt. Mehrere Tausend Töne hat er zwar im Archiv. Aber wer sehen will, wie der Wind vor Marbella um die Jacht rauscht, den kann man nicht mit dem bayerischen Föhn abspeisen Tautenhahns Bilder kosten je nach Größe zwischen 2300 und 7800 Euro. Noch. Denn schon melden sich die ersten Berliner Galeristen, die seine Arbeiten zeigen wollen. Allein die visuelle Ebene ist dem Künstler aber nicht mehr genug. Zuhause, im oberbayrischen Garching an der Alz, bastelt er mittlerweile an der nächsten Generation seiner Werke:
Beim Berühren der Bildoberfläche soll das Geräusch erklingen, das der Abbildung zugrunde liegt. Die örtliche Sparkasse war einer von Tautenhahns ersten Kunden. Sie hat sich ihr Klanglogo, das von den Worten "Wenn's um Geld geht, Sparkasse!" begleitet wird, auf 120 mal 55 Zentimeter bannen lassen. Für dieses Jahr plant das Institut mit Tautenhahn eine Ausstellung die statt Allerweltsgeräuschen wie Autohupen oder Adlergeschrei, die Welt des Geldes abbilden soll: das Geräusch der Scheinausgabe am Geldautomaten, das Öffnen des Tresorraumes und der süße Klang eines dicken Geldbündels, das zwischen den Fingern aufgeblättert wird.
Quelle: FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND FREITAG, 28. JANUAR 2011, Silke Burmester
Einen Uhrmacher wollte er einmal genau auf die Finger schauen. Im März vergangenen Jahres hat sich Rainer Tautenhahn deshalb auf denWeg ins sächsische Glashütte gemacht.
Eine dreiminütige Klangcollage ist daraus entstanden. Und diese ist am heutigen Freitag ab 20.30 Uhr auf Bayern 2 Radio zu hören. Wie der Journalist und Künstler aus Garching dem Anzeiger mitteilt, sei dies eine Nominierungssendung für das Hörspiel artmix-galerie zum Thema "Time Is On Your Side.Dass der Beitrag gesendet wird, hat Tautenhahn selbst erst diese Woche erfahren. "Ich bin überrascht." Wie bereits berichtet, hat aber der Besuch in Glashütte noch weitere Ergebnisse gebracht.Den Klang einer mechanischen Armbanduhr von NOMOS Glashütte hat er am Computer mittels eines Programms visualisiert. Aus den Tönen wurden bunte und eindrucksvolle Bilder. Sonic Picture war geboren. Diese Art von Kunst gebe es bisher nirgends auf der Welt, sagt Tautenhahn. Nun wird seine Toncollage "Die Zeit selbst kann keine Uhr bewegen" in Bayern 2 zu hören sein. Außerdem wird in der artmixgalerie ein podcast angeboten.
Und seine Sonic Pictures (Hörbilder) sind ab 16. Mai im Rahmen einer Ausstellung in der Sparkasse zu sehen.
Quelle: Passauer Neue Presse, 08. April 2011
Klangvolle Bilder
Rainer Tautenhahn aus Garching stellt Töne visuell dar und macht sich mit Sonic Picture einen Namen
Einem Uhrmacher wollte er einmal genau auf die Finger schauen. Im März vergangenen Jahres hat sich Rainer Tautenhahn deshalb auf den Weg ins sächsische Glashütte gemacht. Eine dreiminütige Klangcollage sollte daraus entstehen. " So was habe ich noch nie gemacht" , sagt der erfahrene Journalist und Sounddesigner, der seit Jahren in Garching lebt. " Man braucht Geräte, die keine Töne von sich geben" , sagt er. Abends dann sicherte er am Computer seine Daten, schaute ob er sauber gearbeitet hatte. Mittels eines Programms konnte er den Klang visuell verfolgen. " Ich wollte wissen, was passiert da" Doch seine eigentliche Arbeit war bald nebensächlich. Vielmehr faszinierte ihn, was er da am Computer zu sehen bekam: Aus den Tönen wurden bunte und eindrucksvolle Bilder. Er führte etwa auch Interviews mit dem Uhrmachermeister und dem technischen Leiter, überspielte diese ebenfalls auf den PC und staunte: Die Klangbilder ihrer Worte waren unterschiedlich. " Dann habe ich da ein wenig zum Spielen angefangen" , sagt Tautenhahn. " Ich wollte wissen, was passiert da." Wieder daheim nahm er sich sein Sound-Archiv vor. " Mit Stimmen habe ich angefangen" , sagt er. George Clooney oder Franz Beckenbauer etwa testete er. " Welche Tragweite das Ganze haben wird, wusste ich da noch nicht" , sagt Tautenhahn. Auch die Kriegserklärung von A dolf Hitler wollte der 45-Jährige visuell umsetzen - das Ergebnis: ein dünner F aden, der am Rande Brauntöne hat. " Das ist völlig verrückt" , sagt Tautenhahn und schiebt hinterher: " Die Farben kann ich übrigens nicht beeinflussen." Dann probierte er verschiedene Alltagsdinge aus. Der Klang des Wassers etwa oder das Geräusch eines Autos. Er hielt auch das Lachen eines buddhistischen Mönchs fest. Die Bilder zeigte er Klangvolle Bilder Rainer Tautenhahn aus Garching stellt Töne visuell dar und macht sich mit Sonic Picture einen Namen alsbald seinen Freunden - und auch sie waren davon begeistert. Sonic Picture war geboren. Diese Art von Kunst gebe es bisher nirgends auf der Welt, sagt Tautenhahn. " Es war aber auch ein langer, komplizierter Weg, bis ich da hingekommen bin" , betont der Künstler. Wie es genau funktioniere, werde er aber nicht verraten, fügt er an. Die ersten Aufträge flatterten ins Haus. Mittlerweile sind Tautenhahns Bilder, die zwischen 2300 und 7800 Euro kosten, schon recht bekannt. Die Anfragen häufen sich. Zuletzt klopfte etwa die Altöttinger Berufsschule an. Dort hat er den Schulgong aufgenommen, mit seiner speziellen Methode bearbeitet und auf Glas druck en lassen - in Grün und Blau schimmert das Bild. " Es macht furchtbaren Spaß" , sagt der Künstler. " Es ist jedes Mal eine Überraschung, was dabei rauskommt." Tautenhahn steckt voller Ideen. Er möchte unbedingt demnächst mit seinem hochempfindlichen Aufnahmegerät in den Orient reisen und auch dort Klänge einfangen. Die ersten Kontak te nach Dubai sind schon geknüpft. Aber alles macht Tautenhahn dann doch nicht. Als ein Freund ihn bat, den G eburtsschrei seines Kindes aufzunehmen, lehnte er ab. " Ich habe ihm mein Equipment in die Hand gedrückt." Da wollte er nicht dabei sein, sagt er. Dennoch seien gerade die Aufnahmen von Kindern faszinierend, fügt er an. " Denn Kinder haben Farben drin, die wir Erwachsene nicht mehr haben." " Jedes Bild hat einen individuellen Bezug" Eines seiner bisher größten Projek te führte er mit der Spark asse durch. Die Bank hat sich ihr Klanglogo - Wenn's um Geld geht, Sparkasse - mit dieser Technik umsetzen lassen. Ja, mehr noch. Die Welt des Geldes hat Tautenhahn mit seiner Technik dargestellt - das Öffnen des Tresorraums oder etwa der Klang eines Geldbündels. Im Mai wird es dazu eine Ausstellung geben, die in der Sparkasse in Burghausen beginnen soll. Angedacht sei, so Tautenhahn, neben den Bildern auch das jeweilige Geräusch abzuspielen. M it seinen Bildern hat er einen Volltreffer gelandet." Die Faszination liegt wohl darin, dass wir etwas, das wir vom Hören kennen, mit den Augen zu begreifen versuchen", wagt er eine Erklärung seines Erfolgs. " Und jedes Bild hat einen individuellen Bezug." Auch deshalb ist es so wertvoll. Glashütte sei Dank'' .
Quelle: Passauer Neue Presse vom 22. Januar 2011
Sonic Pictureindividueller Luxus
individueller Luxus für Haus und Firma
SonicPicture machen das sichtbar, was man sonst nur vom Hören kennt. Ähnlich einer Fotografie werden Emotion, Ausdruck und Inhalt des Sounds wie bei einem Fingerabdruck in einem einzigartigen Bild festgehalten. Kein Ton, keine Geräuschkulisse ist in Frequenz und Schwingung reproduzierbar. Die Aufnahmen sind Unikate eines Moments, und so finden die Eigenschaften des Tons einen bildlichen Ausdruck in komplementären Farben und faszinierenden Formen.
Das Ungewöhnliche an dieser neuen Kunstform: Sie verbindet zwei eigentlich autarke Gebiete der Kunst miteinander: Kunst für das Auge hat normalerweise keinen Bezug zur Kunst für das Ohr. Die Symbiose der SonicPicture berührt die Sinne auf eine neue Art, die Neugier entsteht beim Betrachten des einzigartigen Tons als Bild. So wie ein Fotograf mit seiner Aufnahme unsichtbare Emotionen einfängt, blickt der Künstler Rainer Tautenhahn mit einem SonicPicture tief in den Ton.
Die Sammlung an SonicPictures und den weltweiten Tonaufnahmen wächst kontinuierlich. Und sie werden international verstanden. Rainer Tautenhahn arbeitet an Aufträgen die ein kleines tonales Geheimnis bildlich verstecken, die Stimmen der Familie abbildet, Luxusgüter repräsentiert, oder etwas Bedeutsames bildhaft verewigen. Firmeninhaber, Marketingexperten entdecken den Reiz, ihr Klanglogo oder das Charakteristikum ihres Betriebes abbilden zu lassen.
SonicPictures werden in limitierter Auflage oder als Unikat in einem speziellen Druckverfahren direkt auf Glas gedruckt. Erhältlich ab einer Größe von 120cm x 50cm und ab 2300 Euro.
Quelle: http://www.shitfeld.de/derteuerste/wordpress/page/2/ - Tuesday December 14th, 2010
Der Tonfolger
Rainer Tautenhahn wandelt Klänge in Bilder um - Grußworte, Katzenschnurren, fallende Wassertropfen, alles. Und Konzerne stehen bei ihm Schlange, um sich ihre Slogans abbilden zu lassen. Oder die Namen der Chefs. von Silke Burmester, Hamburg
Manche schlagen mehrfach zu. Franz Pernleitner, zum Beispiel. Der Geschäftsführer des Möbelfabrikanten Bretz hängt sich nicht nur die Worte des Queen-Gitarristen "Hello, I'm Brian May" in seine Wiener Ausstellungsfläche. Künftig will er dort auch das Einwählfiepsen eines 56-k-Modems zeigen, einen Adlerschrei und das Geräusch eines Peitschenknalls.
Ja, zeigen, denn Pernleitner hängt sich Bilder von Rainer Tautenhahn in den Showroom, und der bildet auf riesigen Wandtafeln Töne ab. Das Lachen eines Mönchs, das Startgeräusch einer Boeing, ein fallender Wassertropfen - egal was, der 45-jährige Künstler fängt jedes noch so kleine Geräusch mit hoch sensiblen Mikrofonen ein, wandelt es auf dem Computer in optische Signale um und druckt die dann auf bis zu sechs Meter lange Glasscheiben.
Quelle:www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:out-of-office-der-tonfolger/60004058.html